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TURNHALLENBODEN SANIERUNG

bodenfest & passgenau

Thema Turhallenboden Sanierung. Eine Sanierung in der Turnhalle ist vielschichtig. In der Sportstättenplanung empfiehlt sich bei der Sanierung die stärkende Begleitung durch eine anerkannte und kompetente Fachperson.

Das teilweise schleichende Fehlerrisiko steigt und nach dem Bodenbau können sich hohe Folgekosten einstellen. Diese Situationen sind zu vermeiden.

Durchdachte Lösungen. Viele Sport- und Mehrzweckhallen zeichnen sich durch eine fortlaufende Sanierung und Anpassung an aktuell gültige Anforderungen und Vorschriften aus. Fässler Freiraumplanung klärt sorgfältig und umsichtig ab. Durch das Bedürfnis und die Benutzung des Hallenbodens bzw. Sportbodens lässt sich eine passgenaue Empfehlung ausarbeiten. Gleichzeitig entstehen dabei verschiedene Varianten für einen Kostenvergleich mit dem Ziel, die optimale Lösung für den Betreiber oder Eigentümer zu finden.



Planung Turnhallenboden mit Köpfchen

© Marino Bobetic  on Unsplash

Turnhallenboden Sanierung mit Faessler Freiraumplanung
Planung Turnhallenboden mit Köpfchen

Turnhallenboden-Sanierung mit Köpfchen

Hochwertige Produkte ermöglichen die Einhaltung der gewünschten Nachhaltigkeit und Beständigkeit. Von der Auswahl des Aufbaus bis zur Bauabnahme.

 

 

Die Materialansprüche reichen von Emotionen der Erscheinung und in Verbindung mit der Architektur bis zu den Vor- und Nachteilen je nach Nutzung punkto Verschmutzung, Pflege, Sanierung und Reparaturmöglichkeiten sowie den Bedürfnissen an die Bodenelastizität. Generell haben Sie für Ihren neuen Turnhallenboden die Wahl aus vier Materialien:

  • Holz (flächenelastisch)
    Der Klassiker für Sportarten wie Basketball dank guter Energierückgabe und Nachgiebigkeit mit biegesteifer Oberfläche. Holzarten wie Buche oder Eiche lassen sich massiv oder halbmassiv und mit einer Lattenkonstruktion oder auf flexibler Unterlage verbauen.
  • Polyurethan – PU (punkt-, misch-, flächen- und kombielastisch)
    Ideal für Kindersport, Mehrsport- und Mehrzweckhallen. Die Elastikschichten aus Kork, Gummimatten und Schaumstoff sind vielfältig und je nach Nutzung auswählbar und zeigen unterschiedliche Stossdämpfungswerte. Der Beschichtungsguss erfolgt vor Ort.
  • Polyvinylchlorid – PVC (punkt- und kombielastisch)
    Für Schul- und Mehrsporthallen und Mehrzweckhallen geeignet. Das werkseitig vorgefertigte und hochfeste Material liefert eine Elastizität mit kleinen Verformungsmulden. Die Leistungs- und Sprungstärke lässt sich durch die Wahl des Unterlagenmaterials wie Schaumstoff variieren.
  • Linoleum (punkt-, misch-, flächenelastisch)
    Fast schon ein Allround-Belag für die Mehrzwecknutzung. Die griffige und robuste Oberfläche ist flexibel, und langlebig, widersteht auch dem Befahren mit schweren Mattenwagen. Basis für ein Sportlinoleum ist eine spezifische Mischung aus Rohstoffen wie Leinöl, Harzen, Kalkstein- und Holzmehl, Pigmenten und Jute.

Nutzungsabklärung, Bodentyp bestimmen, Bodenmarkierungen bzw. Spielfeldmarkierungen festlegen und einen Hülsenplan erstellen.

 

Die Vor- und Nachteile von Materialien und weiteren Faktoren für die spätere Pflege sind schon in der Planungsphase abzuklären.

 

 

Der Turnhallenboden vereint viele Ansprüche. Mit unserer Beratung und Erfahrung bringen wir die verschiedenartigen Aspekte als auch die oft für die Bauherrschaft noch unbekannten Faktoren auf den Boden. Besonders die Langlebigkeit und der damit verbundene Investitionsschutz bilden Schlüsselargumente.

 

 

„Als Unternehmer arbeite ich nachhaltig. Qualität ist deshalb wichtig. Aus diesem Grund arbeite ich mit Fässler Freiraumplanung: sie leisten Wertarbeit zu einem Preis, der sich für die Zukunft auszahlt.”

Albert Raimann
Geschäftsführer ralbau AG

Bauherrenberatung für Ralbau Raum aus Leidenschaft

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