Umgestaltung Friedhof, St. Peterzell

Umgestaltung Friedhof, St. Peterzell

UMGESTALTUNG FRIEDHOF,
ST. PETERZELL

Die Umgestaltung des Friedhofes in St. Peterzell ist fast abgeschlossen. Mit der Neugestaltung wirkt der Friedhof optisch viel grösser und ruhiger. Die Gemeinde kommt einer Entwicklung nach, welche die Angehörigen in puncto regelmässiger Pflege entlastet, ihnen aber einen Ort der Andacht und des Innehaltens zur Verfügung stellt.

Umgestaltung Friedhof
Umgestaltung Friedhof, St. Peterzell

Der Bestattungsort kann auf der grossen Wiesenfläche innerhalb eines vorgegebenen Rasters selbst bestimmt werden. Entlang der Wege säumen attraktive sowie grosszügige Staudenpflanzungen das Gesamtbild.

Zusätzlich wurde der Bereich des Gemeinschaftsgrabes aufgewertet. Im Zentrum stehen die Glas-Stele mit den Namensinschriften der Verstorbenen sowie das umrahmende Sitzelement. Die Urnen der Verstorbenen werden in der angrenzenden Rasenfläche beigesetzt.

Umgestaltung Friedhof, St. Peterzell

©Copyright Bilder: Fässler Freiraumplanung AG

 

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Friedhof Altstatt Wil, Zusammenschluss Lehmmauer

Friedhof Altstatt Wil, Zusammenschluss Lehmmauer

Mit einer weiteren Etappe der Arbeiten auf dem Friedhof Altstatt in Wil kommen der Abschluss und die Umsetzung, welche im Jahr 1996 für unser Büro mit dem Entwurf des Gesamtkonzeptes für den Friedhof begannen, Schritt für Schritt näher.

Im Zentrum steht die nun geschlossene Lehmstampfmauer, die als Urnenwand auf dem Friedhof fungiert. Auf ihr werden die Namen der Verstorbenen befestigt. Am Fuss der Mauer werden die Urnen der Verstorbenen bestattet.

Entstanden ist eine frei stehende, unverputzte Lehmmauer von 220m Länge. Die Spiralform symbolisiert den Ausdruck der Unendlichkeit. Im Umkehrschluss steht der Baustoff Lehm als Element der Endlichkeit und hier auf dem Friedhof als Symbol für die sichtbare Alterung und die Erde.

Im Zentrum steht die nun geschlossene Lehmstampfmauer, die als Urnenwand auf dem Friedhof fungiert.

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Friedhof Altstatt Wil, Zusammenschluss Lehmmauer

 

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Die Himalaya-Wiesenraute / Thalictrum delavayi

Die Himalaya-Wiesenraute / Thalictrum delavayi

Eine Weide fürs Auge und für Bienen

Wir stellen Ihnen heimische Naturpflanzen vor und geben Tipps für eine naturnahe, ökologische Bepflanzung Ihres Gartens.

Die Himalaya-Wiesenraute: Nicht zu verwechseln mit der Akelei

Verwandt ist die Wiesenraute (Thalictrum) mit der Akelei (Aquilegia) und wird (wenn sie nicht blüht) oft mit ihr verwechselt. Der Grund liegt darin, dass sich die Blätter sehr ähnlich sehen. Beide Pflanzen gehören zur Familie der Hahnenfussgewächse (Ranunculaceae). Ursprünglich stammt die Wiesenraute aus Europa, Nordafrika oder Asien. Hier in der Schweiz gibt es eine heimische Art: Akeleiblättrige Wiesenraute (Thalictrum aquilegifolium).

Die Wiesenraute ist eine krautige Pflanze. Sie kann sich im Laufe des Sommers zu einer grossen Staude mit einer Wuchshöhe bis zu 180 Zentimeter entwickeln.

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Das Aussehen der Wiesenraute

Vom Aussehen ist die Himalaya-Wiesenraute eine krautige Pflanze. Im Laufe des Sommers kann sie sich zu einer grossen Staude mit einer Wuchshöhe bis zu 180 Zentimeter entwickeln. Die Blätter sind unpaarig gefiedert, die Fiederblättchen rundlich und vorne meist tief eingeschnitten. Die Blütenstände sind locker und rispenartig und können aus bis zu zweihundert kleinen Blüten bestehen. Speziell ist, dass diese keine Blütenblätter haben, sondern farbige Hüllenblätter.

Blütezeit und Verwendung der Wiesenraute

Die Blütezeit der Wiesenraute ist von Juli bis September in den Farben Weiss oder Purpurlila. Als Bienenweide leistet die Wiesenraute einen wichtigen Beitrag zur Diversität und verschönert den Garten überall dort, wo ihn andere Gewächse meiden. Da die Wiesenraute auch für die Zubereitung von Tees genutzt werden kann, darf sie problemlos in Gärten gepflanzt werden, in denen Kinder spielen und/oder Haustiere sich bewegen.

Naturrasen vs Kunstrasen - Beispiel Sportplatz Neunkirch

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Pflege und Standort der Wiesenraute

Die Pflege der Wiesenraute ist äusserst pflegeleicht. Am liebsten hat sie halbschattige Standorte. Sonnig sollte es nur sein, wenn der Boden feucht ist. Entsprechend kann sie gut an Ufern von Gartenteichen gepflanzt werden. Das feuchte Mikroklima ist förderlich für das Wachstum der Wiesenraute.

Für Ihre passende Pflanzplanung

Mit einer guten Pflanzenwahl, welche unter Berücksichtigung der Besonnung, Boden- und Wasserverhältnisse sowie dem Klima am Standort kombiniert ist, krönen Sie jeden Bauabschluss mit einem Naturwert: ein schönes Ambiente zu jeder Jahreszeit, angenehme Düfte und auffällige Blüten, dekorative und feine Früchte, imposanten Herbstfärbung.

Mehr über unsere Pflanzberatung lesen Sie hier.

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Baumpflanzung Bütschwil – In die Ferne schweifen

Baumpflanzung Bütschwil – In die Ferne schweifen

In der Gemeinde Bütschwil wurde im Juli eine neue Sitzbank aufgestellt, um den Spaziergänger einzuladen, Platz zu nehmen, den Blick in die Ferne schweifen zu lassen und die Umgebung zu geniessen.

Die Fässler Freiraumplanung AG aus Bütschwil spendete im Rahmen ihrer Weihnachtsaktion der Gemeinde Bütschwil einen Baum. Der neu gepflanzte Kirschbaum (Prunus avium) steht direkt neben dem Bänkli und spendet künftig den pausierenden Spaziergängern Schatten und Früchte.

Wir wünschen allen Besuchern einen angenehmen Aufenthalt.

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Schulanlage Klosters-Serneus: Eröffnungsfest am 21. September 2019

Schulanlage Klosters-Serneus: Eröffnungsfest am 21. September 2019

Ein lange gehegter Wunsch ging mit der neuen Schulanlage Klosters Platz in Erfüllung. Mit grosszügigem Raumangebot, einer Doppelturnhalle mit Dreifachnutzung und mit einer topmodernen Infrastruktur, die den Anforderungen der Schule heute und in Zukunft bestens gerecht werden wird.

Vorstellung am 21. September 2019 mit einem Eröffnungsfest

Lesen Sie die aktuellen Berichte zur Schulanlage Klosters des Architekten und der Bauherrschaft in der Baureportage (Download PDF)

Bildquelle: ©Ralph Feiner

Schulanlage Klosters-Serneus

Schulanlage Klosters-Serneus

Baustart Schulanlage Klosters-Serneus –
Umgebung mit Natursteinmauern.

Die Bauarbeiten der Umgebung des Neubaus Schulanlage Klosters-Serneus starteten Anfang April nach einer sehr langen Winterpause. Endlich schmilzt der Schnee. 

Die Umgebungsarbeiten zum Projekt Neubau Schulhaus können endlich nach der langen Winterpause in Angriff genommen werden.

Derzeit werden die ersten Natursteinmauern, die den Anschluss zum angrenzenden Friedhof bilden, gebaut. Das nötige Steinmaterial wird aus dem vorhandenen Aushubmaterial gewonnen und zu entsprechenden Natursteinmauern verbaut.

Die Mauerwerksart orientiert sich an den in der Gemeinde vorhandenen Mauern. Ein Grossteil der Mauern wird als zweihäuptige Natursteinmauer ausgebildet, d.h. dass die Ansichtsflächen von beiden Seiten sichtbar sind. Natursteinmauern stellen eine uralte Handwerkskunst dar. Sie prägen seit jeher das Landschaftsbild und erfordern bei der Erstellung handwerkliches Geschick und Erfahrung.